Seit Anfang 2025 sind Unternehmen in Deutschland verpflichtet, E-Rechnungen entsprechend der EU-Richtlinie 2014/55/EU zu erstellen und zu empfangen.
ITscope übernimmt hier die Rolle des Man in the Middle für diese Rechnungen, d.h. das Erstellen und der Versand von E-Rechnungen wird vom Systemhaus oder Lieferanten übernommen.
ITscope unterstütz aktuell diese Formate
- ZUGFeRD Version 1.x als PDF
- ZUGFeRD Version 2.x als PDF
- X-Rechnung Version 3.x als XML (UBL / CII – Cross Industry Invoice)
Folgende Szenarien werden von ITscope abgedeckt:
Lieferanten bieten die E-Rechnung für ihre Systemhaus Einkäufer an
Die Übermittlung der E-Rechnung erfolgt in dem Fall entweder über eine eingerichtete EDI Schnittstelle zwischen Lieferant und ITscope oder über die ITscope API als Upload.
ITscope speichert das original Dokument und bietet es dem Systemhaus Einkäufer entweder als Download auf der ITscope Plattform an oder für die Weiterverarbeitung in dem ERP Warenwirtschaftsystem des Systemhaus Einkäufers als Download über die ITscope API. Der Versand der Rechnung, z.B. via Datev oder Peppol, an die Endkunden des Systemhauses ist Teil des ERP Warenwirtschaftsystems.
Ein Übersicht welcher Lieferant aktuell schon E-Rechnungen in welchem Format übermittelt, kann in der EDI Schnittstellen Übersicht eingesehen werden

Systemhäuser bieten optional die E-Rechnung für ihre B2B Shop Kunden an
Das Systemhaus erstellt die Rechnung direkt in seinem ERP Warenwirtschaftsystem. Der Versand der Rechnung, z.B. via Datev oder Peppol, an die B2B Kunden des Systemhauses ist Teil des ERP Warenwirtschaftsystems.
Zusätzlich kann die Rechnung auch an ITscope übermittelt werden. In dem Fall entweder über eine eingerichtete EDI Schnittstelle zwischen Systemhaus und ITscope oder über die ITscope API als Upload. ITscope speichert das originale Dokument und bietet es dem B2B Kunden ausschliesslich als Download in dem B2B Shop an.
